Oh Schreck, ein Vortrag! – Oder doch nicht?

Ein Vortrag vorzubereiten ist für viele Schülerinnen und Schüler die ultimative Plage. Das muss nicht sein! Mit Mentos hast du ja schon ein cooles Thema gefunden. Unsere Tipps und Tricks und viele informative Downloads helfen dir bei der Vorbereitung und der Präsentation deines Vortrags. Mit einer gebührenden Portion Einsatz deinerseits kann so eigentlich nichts mehr schief gehen. Gutes Gelingen!

Deine Mentos At School-Crew

So gelingt dein Vortrag

 

Die Vorbereitung
1. Sich schlau machen
2. Was interessiert?
3 .Vorgaben einhalten
4. Gliederung
5. Ein- und Ausstieg
6. Visualisierung

 

Vortrag
1. Nervös? Logo!
2. Immer schön langsam!
3. Wohin mit den Händen?
4. Und der Rest von mir?
5. Fragerunde

 

Feedback
1. Was ist deine Meinung
2. Was sagen Lehrpersonen und Mitschüler

1. Sich schlau machen

Du hast das Thema Mentos für deinen Vortrag ausgewählt. Super! Nun mach dich schlau. Lese die Mentos-Website aufmerksam durch und hole dir alle Infos im Download-Bereich. Nur wer selber wirklich Bescheid weiss, hat anderen auch etwas zu sagen. Als Mentos-Experte gelingt dein Vortrag garantiert!

2. Was interessiert?

Überlege dir, was deine Klassenkameraden (und deine Lehrperson) über Mentos erfahren möchten. Was interessiert jemanden, der noch keine Ahnung hat vom Thema? Baue diese Punkte in deinen Vortrag ein.

3. Vorgaben einhalten

Bestimmt hast du Vorgaben, wie lang (oder kurz) dein Vortrag sein soll. Vielleicht musst du auch besondere Aufgaben erfüllen (z. B. Folien/Plakat erstellen, schriftliche Zusammenfassung abgeben etc.). Achte darauf, diese Punkte zu erfüllen, sonst verschenkst du unnötig Kredit.

4. Gliederung

Springe in deinem Vortrag nicht wild von einem Punkt zum nächsten, sondern versuche einen roten Faden zu legen (z. B. von der Geschichte des Kaugummis bis zur neusten Mentos Gum-Entwicklung). Eine gute Gliederung hilft dir und deinen Zuhörern den Überblick zu behalten. Eine kurze Zusammenfassung am Schluss des Vortrages garantiert, dass alle die wichtigsten Punkte behalten können.

5. Ein- und Ausstieg

Mit einem coolen Einstieg packst du deine Zuhörer. Wie wäre es, die Klasse während deines Vortrags ausnahmsweise Kaugummi kauen zu lassen (vorher mit der Lehrperson absprechen und Papierchen zum Entsorgen mitliefern!). Das ist schliesslich erwiesenermassen gut für die Konzentration. Am Schluss des Vortrags  überraschst du deine Kollegen mit etwas Zuckerfreiem von Mentos  für die Pause.

 

Anfragen für Müsterchen nehmen wir unter CONTACT entgegen. Gib uns im Feld «Mitteilungen» bitte folgende Infos: Vortragsdatum, Klasse und Schulhaus, Name und Telefonnummer deiner Lehrperson.

6. Visualisierung

«Ein Bild sagt mehr als tausend Worte», heisst es so schön. Richtig! Unter CONTACT kannst du grafisches Material anfordern, mit dem du deine Folien, dein Plakat oder deine schriftliche Arbeit aufmotzen kannst. Und jetzt geht es los!


1. Nervös? Logo!

Du wirst vor deinem Vortrag ziemlich sicher nervös sein. Hey, das ist ganz normal! Allen anderen geht es genauso. Die Aufregung gibt dir einen ordentlichen Adrenalin-Kick und bringt dich zur Höchstleistung. Wenn du dich gut vorbereitet hast, kann dir nichts passieren. Zeig ihnen, was du drauf hast!

2. Immer schön langsam!

Wenn man aufgeregt ist, neigt man dazu sich zu verhaspeln und zu verzetteln. Also: Immer schön langsam! Wenn du an der Reihe bist, nimm deine Unterlagen, geh nach vorne, hänge in aller Ruhe dein Plakat auf, lege dein Manuskript zurecht, mach den Hellraumprojektor und deine Folien bereit – und dann atme nochmals gaaaanz tief durch. So. Jetzt bist du bereit!

3. Wohin mit den Händen?

Steht man so vor der Klasse, hat man plötzlich zwei Hände, die nicht wissen, wohin sie sollen. Hinter den Rücken? In die Hosentaschen? Bloss nicht! Das sieht peinlich und/oder (noch schlimmer!) gelangweilt aus. Nimm doch einfach einen Filzstift für den Hellraumprojektor oder dein Manuskript in die Hände. Da kannst du dich ungeniert daran «festhalten». Übrigens: Ein Übungsdurchgang vor dem Spiegel lässt dich eins zu eins sehen, wie du rüber kommst.

4. Und der Rest von mir?

Deine Haltung sagt viel darüber aus, wie du dich gerade fühlst. Es braucht keiner zu sehen, dass du nervös bist! Stelle dich möglichst gerade und aufrecht  hin, dann wirkst du selbstbewusst und sicher. Lasse den Blick immer wieder durch die Klasse schweifen. Bestimmt kennst du deinen Vortrag so gut, dass du nicht jedes Wort vom Blatt ablesen musst, sondern ziemlich frei sprechen kannst. Das wirkt total gut! Übrigens: In deinen Lieblingsklamotten fühlst du dich am wohlsten – und das kann man spüren.

5. Fragerunde

Vielleicht ist am Schluss des Vortrags eine Fragerunde vorgesehen. Hier kannst du dein Wissen ausspielen. Wenn du dich gut vorbereitet hast, weißt du auch Bescheid. Kommen besonders schwierige Fragen, auch kein Problem. Hier ein paar sympathische Antworten: «Das weiss ich im Moment leider nicht. Aber ich versuche gerne, bis morgen eine Antwort für dich zu finden.» – «Tut mir Leid, das kann ich grad nicht sagen. Aber vielleicht weiss jemand aus der Klasse eine Antwort?»


1. Was ist deine Meinung?

Uff! Geschafft! Wie beurteilst du selber deine Leistung? Konntest du dein Bestes geben? War die Klasse interessiert oder gelangweilt? Was möchtest du das nächste Mal genauso machen? Was willst (oder musst) du verändern? Vielleicht war dein Vortrag (aus welchen Gründen auch immer) ein Flop und du bist enttäuscht. Kopf hoch! Deine nächste Chance kommt schon bald.

2. Was sagen Lehrperson und Mitschüler?

Diesen Vortrag hast du jetzt gemeistert. Höre gut auf die Feedbacks von deiner Lehrperson und von deinen Mitschülern. Was ist gut angekommen? Was wurde verrissen? Versuche, die Feedbacks sachlich zu sehen und nicht als Angriff auf deine Person. Prüfe alles und überlege dir, was du davon annehmen und umsetzen möchtest. Denn: Der nächste Vortrag kommt bestimmt!